Chronik

2017-heute

Moderne trifft Tradition

Jubiläum, Auszeichnungen und neue Wege

Experimentierfreudige Aufführungen an ungewöhnlichen Orten, zeitgenössische Werke und besondere Konzertreisen prägen diese Phase. Das 50-jährige Jubiläum 2017 mit dem Paulus-Oratorium war ein Höhepunkt, gefolgt von vielfältigen Konzerten – von der Elbphilharmonie Hamburg bis zur Nebelhöhle.

Auch die Corona-Pandemie konnte den JuCo nicht stoppen: Mit kreativen Open-Air-Konzerten und virtuellen Proben blieb der Chor aktiv.

Dezember 2025 – Weihnachtskonzert am 21.12.2025
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Am 4. Advent führte der Junge Chor Stuttgart sein diesjähriges Weihnachtskonzert in der Matthäuskirche auf und begeisterte das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm vorwiegend englischer Chormusik. Unter dem Titel A Ceremony of Carols erklangen festliche und besinnliche Werke in der besonderen Akustik der Kirche, die der Chor durch verschiedene Aufstellungsorte nutzte.

Zentrum des Abends war Benjamin Brittens A Ceremony of Carols, das mit Harfenbegleitung (Tobias Southcott) feinsinnig dargeboten wurde. Einen modernen und lokalen Akzent setzte Alleluia (Ding Dong) des britischen Komponisten Nicholas Kok – ein rhythmisch anspruchsvolles Werk, inspiriert von den Glockenklängen Londons mit einer Hommage an die Tonfolge des Big Ben. Kok ist der Stuttgarter Musikszene eng verbunden, unter anderem durch seine Tätigkeit an der HMDK Stuttgart.

Weitere Stücke von Bob Chilcott, John Rutter, John Tavener und John Stainer rundeten das Programm ab.

Oktober 2025 – Probenwochenende
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Dieses Jahr wurde im Kurort Bad Boll geprobt.

September 2025 – Festakt zur Städtepartnerschaft von Stuttgart und Cardiff im Kursaal Bad Cannstadt
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Beim Festakt der Städtepartnerschaft von Stuttgart und Cardiff durfte der JuCo das Programm musikalisch begleiten.

Juli 2025 – Zwischen Himmel, Hölle und Hochgefühl – Carmina Burana im Schlosshof Köngen
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Köngen, 6. Juli 2025 – Ein lauer Sommerabend, ein historischer Schlosshof, drei Chöre, ein Ensemble voller Energie – und ein Werk, das wie ein Donnerschlag durch die Musikgeschichte hallt: Carl Orffs Carmina Burana. Unter der Leitung von Paul Theis vereinten sich die Jugendkantorei Köngen, der Chor Zum Guten Hirten Köngen und der Junge Chor Stuttgart zu einem musikalischen Spektakel, das das Publikum im vollbesetzten Schlosshof Köngen mitriss und begeisterte.

Schon zu Beginn erklang das weltberühmte „O Fortuna“ – ein mächtiger Chor zu Ehren der Schicksalsgöttin Fortuna, der das Publikum augenblicklich in den Bann zog. Und tatsächlich: Das Schicksal war dem Konzert milde gestimmt. Nach dem es zunächst unklar war, ob das Wetter halten würde, blieb es doch während der gesamten Aufführung trocken – als hätte Fortuna persönlich ihre schützende Hand über die Musiker gehalten.

Die Moderation, charmant und kenntnisreich von Tillmann Friederich vorgetragen, führte das Publikum durch die mittelalterliche Welt der Carmina Burana – eine Welt voller „Donner, Leidenschaft, Liebe, Moral und Spott – also dem ganz normalen mittelalterlichen Wahnsinn“. Die Texte, einst von lebenslustigen Mönchen verfasst, erzählen von Frühlingserwachen, Liebeswerben, Trinkgelagen und der launischen Macht des Schicksals. Orff hat sie in eine musikalische Sprache übersetzt, die archaisch, rhythmisch, mitreißend und zugleich zutiefst menschlich ist.

Die Solisten – Gundula Peyerl (Sopran), Gunnar Brenner (Tenor) und Thomas Hamberger (Bariton) – überzeugten mit stimmlicher Präsenz und Ausdruckskraft. Besonders der „gebratene Schwan“, klagend und ironisch zugleich, sorgte für Gänsehaut und Schmunzeln. Begleitet wurden sie von Teresa Kratzer und Nora Wortmann am Klavier sowie dem Schlagzeugensemble der Musikhochschule Stuttgart, das mit Präzision und Wucht den rhythmischen Puls des Werks zum Leben erweckte.

Mit großer Ausdruckskraft und musikalischer Hingabe entfalteten die Chöre die ganze Bandbreite von Orffs Klangwelt – von den sakral anmutenden Frühlingsgesängen über die ausgelassenen Tavernenlieder bis hin zu den zarten, sehnsuchtsvollen Klängen im „Cour d’amours“. In diesem Abschnitt wechselten sich Chöre und Solisten wirkungsvoll ab, während die jugendlichen Stimmen der Ragazzi Amors Pfeile mit Anmut und Leichtigkeit verteilten.

Am Ende schloss sich der Kreis mit einem erneuten „O Fortuna“ – und das Publikum wusste: Es hatte kein gewöhnliches Konzert erlebt, sondern ein Ereignis. Ein Abend, der das Publikum zwischen Himmel, Hölle und Hochgefühl hin- und hergeschleudert hatte – genau so, wie es die Carmina Burana verlangen.

Mai 2025 – Junger Chor Stuttgart beim Deutschen Chorfest 2025 in Nürnberg
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Vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 wurde Nürnberg zur klingenden Bühne für Chöre aus dem ganzen Land – und der Junge Chor Stuttgart e.V. war mittendrin. Unter dem Motto „Stimmen der Vielfalt“ lud der Deutsche Chorverband zum großen Chorfest ein, bei dem rund 400 Chöre mit über 600 Konzerten die Stadt zum Singen brachten.

Der Junge Chor Stuttgart war an allen vier Festtagen vor Ort und erlebte ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Begegnungen und musikalischen Eindrücken. Höhepunkt waren die beiden eigenen A-cappella-Auftritte am Freitag, den 30. Mai, unter der Leitung von Paul Theis: Um 10:00 Uhr in der Jakobskirche und um 15:30 Uhr in der Marthakirche. In beiden 20-minütigen Programmen spannte der Chor einen musikalischen Bogen zwischen geistlicher und weltlicher Chormusik.

Auf dem Programm standen Werke von Moritz Hauptmann, László Halmos und Christoph Hiller, die das Publikum mit ihrer klanglichen Vielfalt und stilistischen Tiefe begeisterten. Die besondere Akustik der Kirchenräume verlieh den Darbietungen eine eindrucksvolle Atmosphäre, die sowohl die Sänger:innen als auch die Zuhörenden spürbar bewegte.

Neben den eigenen Konzerten nutzte der Chor die Gelegenheit, zahlreiche andere Ensembles zu hören und kennenzulernen. Der Austausch mit Chören aus ganz Deutschland war inspirierend und bereichernd – ein echtes Fest der Stimmen und der Gemeinschaft.

Zwei gelungene Auftritte und zahlreiche Chorerlebnisse – der Junge Chor Stuttgart blickt mit großer Freude auf vier intensive Tage voller Musik in Nürnberg zurück.

Juli 2024 – After-Work-Konzert in Köngen

Sommerliches Konzert unter freiem Himmel.

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März 2024 – Passionskonzert in Stuttgart und Alpirsbach

„The Crucifixion“ von Sir John Stainer ist im englischsprachigen Raum eines der meist aufgeführten Werke zur Passionszeit, in Deutschland jedoch selten zu hören. In dieser Meditation über die Kreuzigung versteht es der Komponist, in anrührender Tonsprache sowohl den Schmerz der Kreuzigung Christi als auch die Hoffnung der Erlösung zu verdeutlichen.

Aufgeführt wurde dieses hochromantische Oratorium am 16. März in der Klosterkirche in Alpirsbach und am 17. März in der Matthäuskirche Stuttgart. Unterstützt wurden wir von Sängerinnen und Sängern aus dem Kirchenchor „Zum Guten Hirten“ aus Köngen. Weitere Mitwirkende: Hubert Mayer (Tenor), Sebastian Walser (Bass) und Nico M. Schumann (Orgel).

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Oktober 2023 – Konzert im Mozartsaal der Liederhalle

Ein Auftritt in der Stuttgarter Liederhalle – da konnte uns auch Freitag, der 13., nicht abhalten! Mit neuer Chorkleidung waren wir bestens vorbereitet. Im Rahmen der Stuttgarter Chortage führten wir unser zweiteiliges Programm „Vom Solo-Lied zum Chor-Lied“ auf.

Wir wählten französische Kompositionen der Romantik von Camille Saint-Saëns und Gabriel Fauré, deutsche Lieder von Peter Cornelius, Hugo Wolf und Fanny Hensel sowie einen englischen Lied-Zyklus von Edward Elgar. Begleitet wurden wir am Flügel von Teresa Kratzer.

Sängerinnen und Sänger aus dem JuCo trugen zwischendurch die Liedtexte vor – bei Saint-Saëns „Chant de ceux qui sèn vont sur mer“ besonders ausdrucksstark und bühnenreif.

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September 2023 – Probewochenende auf der Schwäbischen Alb

Zweieinhalb intensive Probentage in Meßstetten-Tieringen bei schönstem Wetter! Die wunderschöne Aussicht und tolle Umgebung genossen wir in den Pausen.

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Juli 2023 – After-Work-Konzert in Köngen

Zusammen mit dem Kirchenchor „Zum Guten Hirten“ und der Jugendkantorei gaben wir ein sommerliches Konzert unter freiem Himmel. Neben einem Vorgeschmack auf unser Herbstkonzert gaben wir Poplieder und Traditionals zum Besten. Ein schöneres Geburtstagsständchen hätte sich Paul sicherlich nicht wünschen können!

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Juli 2022 – After-Work-Konzert in Köngen

Sommer, Sonne, After-Work-Konzert! Der Juco war eingeladen, am sommerlichen Abschluss der Chöre der Gemeinde Zum Guten Hirten in Köngen teilzunehmen. Es gab Drinks, Fingerfood und weltliche Stücke:

Oliver Gies: Nette Begegnung und Parkplatzregen
Peretti/Creatore: The Lion sleeps tonight
Peter Gritton: Three-minutes Messiah
Hugo Distler: Wanderlied und Kinderlied für Agnes
Johannes Brahms: Waldesnacht
Billy Joel/O. Gies: She´s Always a Woman

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Juli 2022 – Konzert in der Nebelhöhle

Wieder durften wir in der Nebelhöhle auftreten. Eine kleine Kostprobe mit „Little Smile“ von Christoph Hiller zeigt die besondere Atmosphäre dieses Konzerts.

Mai 2022 – Chorreise nach Freiburg

„…die trauen sich…“ – so stand es in den Badischen Nachrichten.

Eine kleine JuCo-Gruppe reiste nach Freiburg/Breisgau. Nach einer Wanderung von Littenweiler folgte das Konzert in der Zehntscheune im Schloss Ebnet vor interessiertem Publikum. Mit Mozarts Nachtmusik im Stil Ward Swingles, romantischen Liedern und Jazz-Arrangements begeisterten wir das Publikum.

Am Sonntag zeigten wir im Gottesdienst der Herz-Jesu-Kirche unser breitgefächertes kirchenmusikalisches Repertoire. Der ehemalige Generalvikar bedankte sich überschwänglich.

Nach langer Durststrecke waren wir dankbar, mal wieder gemeinsam auf Reisen gewesen zu sein!

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Mai 2022 – Evensong in Weilheim an der Teck

In der Kirche St. Franziskus in Weilheim an der Teck gaben wir ein Abendlob-Konzert mit Constanze Abele an der Orgel. Unser Evensong führte uns durch die Jahrhunderte mit Stücken von Thomas Tallis, Heinrich Schütz, Moritz Hauptmann, Albert Becker, Johannes Brahms, Winfried Heurich (Satz: Karl Bernhardin Kropf), Vytautas Miskinis und Irenäus Totzke. Zum Schluß sangen wird das Abendlied von Josef Gabriel Rheinberger, ein all time favorit des Juco.

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Oktober 2021 – Probenwochenende in Heilbronn

n der neuen Jugendherberge am Neckar probten wir intensiv für das Weihnachtsoratorium und den Auftritt auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Unsere Stimmbildnerin Christine Reber arbeitete mit kleinen Gruppen an den anspruchsvollen Bach-Kantaten.

Alle waren dankbar, dass das Probenwochenende trotz Corona stattfinden konnte. Die intensive gemeinsame Zeit stärkt das Gruppengefühl!

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August 2021 – SommerNachtKlang auf dem Killesberg

Im Frühjahr ging unser Corona-Lockdown-Projekt online: Cantate Domino von Karl Jenkins, bei dem alle zu Hause ihre Stimme aufnahmen. Ende August durften wir es endlich live aufführen!

„Hätten Sie gedacht, dass wir immer noch mit Masken und Abstand nur unter freiem Himmel musizieren dürfen?“ – so begann Paul Theis die Moderation auf der Freilichtbühne.

Ein bunt gemischtes Programm erwartete die Zuhörer: Von Popsong-Arrangements bis Mendelssohn Bartholdy. Das Ensemble Cantores Mundi überraschte mit modernen Volkslied-Vertonungen. Christine Reber präsentierte ein musikalisches Feuerwerk mit Operetten-Arien.

Zum ersten Mal sang der JuCo gemeinsam mit Christine eine Operette: das „Vilja“-Lied aus der lustigen Witwe!

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September 2020 – Freiluftkonzert auf dem Killesberg

Vokal-Abend open air mit insgesamt 3 Chören. Singen in Pandemie-Zeiten war eine Herausforderung – doch dank der Stadt Stuttgart konnten wir auf der Waldbühne auftreten.

Bei bestem Wetter fanden sich ca. 230 Zuschauer ein. Das „Musikwerk“ bot Stevie Wonder, „Chormäleon“ ließ 20 Jahre Chorgeschichte Revue passieren, und wir zeigten die Bandbreite mit Stücken von Peter Wondra bis Oliver Gies.

Die große Klangvielfalt wurde mit herzlichem Applaus belohnt. Der SWR sendete sogar eine Live-Schaltung in die Nachrichten!

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2020: Proben während Corona

Virtuelle Proben, Gartenproben mit Wechselschichten, „Proben-Asyl“ in der Hoffnungskirche – wir fanden kreative Lösungen, um weiterzumachen. Unsere technikaffinen Mitglieder loteten neue digitale Möglichkeiten aus.

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Dezember 2019 – A-Capella Weihnachtskonzert

Das Weihnachtsprogramm stand ganz im Zeichen des zeitgenössischen Komponisten John Rutter. Höhepunkt war sein „Magnificat“ mit verschiedenen Musikstilen von gregorianisch bis Jazz.

Christine Reber präsentierte die Solo-Sopranpartien sanft und gefühlvoll. Die Camerata Grinio unter Joachim Ulbrich überzeugte mit sicherem Spiel. Der gut besuchten Matthäuskirche und Kirche Zum Guten Hirten in Köngen gefiel das stimmungsvolle Konzert.

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Erlös: Der JuCo spendet traditionell den Erlös des Weihnachtskonzerts an das Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart.

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Juli 2019 – Chorklang in der Kuppel (Grabkapelle)

Zwei Matinee-Konzerte in der aufgeheizten Grabkapelle auf dem Württemberg. Markant-rhythmisches Spiritual „Calvary“, Brahms-Motette, Esenvalds „Stars“ mit Wassergläsern-Begleitung – das Publikum lauschte versunken.

Sogar die Kirchenmaus lauschte andächtig mit! Trotz Hitze: Der zweite Durchgang gelang noch besser. Langer, herzlicher Applaus!

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Mai 2019 – Chorreise nach Heilbronn (BUGA)

Chorfest des schwäbischen Chorverbandes und Bundesgartenschau in Heilbronn.

Am Samstag hörten wir bei der „Langen Nacht der Musik“ Gruppen wie „ONAIR“, „Ringmasters“ und „Gustav und Gerlinde“. Sonntag: Zwei Auftritte – geistlich im Deutschordensmünster und weltlich im Deutschhof Innenhof.

Ein wunderbares Sing-Wochenende mit vielen Begegnungen bei grandiosem Wetter!

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März 2019 – Evensong-Konzerte

Abendlob in der anglikanischen Tradition in verschiedenen Kirchen. Von gregorianisch (Tallis) über Schütz und Liszt bis Rheinberger – ein großer musikalischer Spannungsbogen. Der Chor nutzte verschiedene Aufstellungen im Kirchenraum für besondere Klangeffekte.

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Dezember 2018 – Rutter Magnificat Weihnachtskonzert

Das Magnificat von John Rutter stand im Mittelpunkt. Der Chor wusste die verschiedenen Charakteristika facettenreich umzusetzen: nachdenklich, pompös, fröhlich-frisch. Christine Reber präsentierte die Solo-Sopranpartien sanft und gefühlvoll. Die Camerata Grinio unter Joachim Ulbrich überzeugte mit harmonischem Spiel.

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September 2018 – Wiederkehr in die Nebelhöhle

Programm mit Spirituals, Volksliedern, Oliver Gies-Arrangements und klassischen Werken. Höhepunkt: Aguiars „Salmo“ als Zugabe.

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Sommer 2018 – Hamburg-Reise

„Stuttgart grüßt Hamburg mit Schütz und Grönemeyer!“

Segway-Tour, Barkassenfahrt, Stadtführung, Elbphilharmonie-Besuch – und zwei Konzerte: in der Bethanien-Kirche Eppendorf und in der Friedenskirche Berne (mit Berner Frauenchor und Biografiewerkstatt).

Tour über die Reeperbahn und Fischmarkt-Besuch rundeten die Reise ab. Trotz Flugausfällen und Zugverspätungen: Ein großartiges Wochenende!

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April 2018 – Abendlob-Konzert „Te Lucis ante Terminum“

Evensong in St. Fidelis im Rahmen der Stuttgarter Chortage. Begleitet von Regionalkantor Tobias Wittmann an der Orgel. Von gregorianisch bis Romantik – mit verschiedenen Aufstellungen im Kirchenraum. Eindrucksvolle Veranstaltung!

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November 2017 – Paulus-Doppelkonzert zum 50-jährigen Jubiläum

Mendelssohns Paulus-Oratorium in der Matthäuskirche Stuttgart und in Köngen. Mit Solisten Alexander Efanov (Tenor), Gundula Peyerl (Sopran), Jens Paulus (Bass) und der Camerata Grinio unter Joachim Ulbrich.

Der Chor beeindruckte mit ausgewogenen Stimmen und Präsenz. Paul Theis gelang es, über 2¼ Stunden den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten. Großzügiger, hochverdienter Applaus!

Presse-Echo: „Viel Beifall für eine einfühlsame Darbietung“ (Nürtinger Zeitung)

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Juli 2017 – „Best of 50 Jahre JuCo“

Jubiläumskonzert im Rudi-Häussler-Saal mit der ganzen Bandbreite des Repertoires: von Morley und di Lasso über Romantik (Schumann, Brahms) bis zu moderner Musik (Billy Joel, Grönemeyer, Oliver Gies).

8 Solisten aus eigenen Reihen bewiesen, dass der Chor aus dem Vollen schöpfen kann. Christine Reber moderierte charmant mit Anekdoten aus der JuCo-Historie.

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Juli 2017 – Matinee-Konzerte zum Reformationsjahr

Zwei Konzerte in der Grabkapelle im Rahmen von „Voller Klang auf dem Württemberg“. Luther-Dichtungen und Psalmen standen im Mittelpunkt: „Psalm 269“ (Planyavsky), „Ein feste Burg“ (Hassler), Rachmaninovs „Ave Maria“ und Aguiars „Salmo 150“.

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Mai 2017 – „Across the Garden“ – Frühlingsmusik

Frühlingsfrisches Programm im Nikolaus-Cusanus-Haus Birkach mit Werken von Morley, Gibbons, di Lasso, Schubert, Schumann, Brahms und zeitgenössischen Arrangements.

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